Mentaltraining - Erfolg beginnt im Kopf

Der Sportpsychologe Prof. Hans Eberspächer beschreibt mentales Training wie folgt:

„Mentales Training entwickelt, stabilisiert und optimiert Vorstellungen als Prüf- und Führungsgrößen unseres Handelns so, dass sie dieses Handeln unterstützen und fördern. Es werden innere, mentale Landkarten gezeichnet, um, bildlich gesprochen, auch in unwegsamem Gelände über Orientierung und sichere, zielführende Wege zu verfügen. Mentales Training ist immer Probehandeln, denn man spielt Abläufe in Gedanken durch, ohne sie gleichzeitig in Bewegung auszuführen. Jeder kennt das und praktiziert es im Alltag, zum Beispiel, wenn man überlegt, wie sich bestimmte Arbeitsschritte oder Tätigkeiten durchführen lassen, oder wenn man einen Weg gedanklich „abfährt“, den man zwar schon einmal gefahren ist, aber nicht sicher kennt. Vor dem „geistigen Auge“, in der Vorstellung, werden Wege und Handlungsmöglichkeiten durchgegangen.“
aus: „Gut sein, wenn’s drauf ankommt“, Hans Eberspächer

Von Mentaltraining profitieren Sie, wenn Sie

  • bei Vorträgen und Prüfungen kompetent und sicher Ihre Leistung abrufen möchten.
  • im Training und bei sportlichen Wettkämpfen Ihre beste Leistung zeigen und noch verbessern wollen.
  • bei Auftritten (Theater, Orchester) Ihre Nervosität reduzieren möchten.
  • in Meetings und anderen beruflichen Situationen selbstbewusst und zielsicher verhandeln können.
  • ihren Rehaplan bzw. das Diätprogramm endlich einhalten möchten.

Als ehemalige Leistungssportlerin kenne ich die „Macht der Gedanken“ und weiß auch, dass diese steuerbar und hilfreich nutzbar sind, um belastende Emotionen verändern und selbst gesteckte Ziele erreichen zu können.

Um mentale Trainingsprozesse planmäßig und zielorientiert lenken zu können wurde u. a. der HIM-Sportmentalzyklus entwickelt, der vier Phasen umfasst und eine Grundlage meiner Arbeit darstellt:

  • Orientierungsphase (Werte, Stärkenanalyse, Ziele, Standortbestimmung)
  • Stärken stärken (Ressourcenarbeit, Konzentration, motorisches Lernen)
  • Umgang mit Blockaden, Ängsten und Druck
  • Erfolgskontrolle, Folgerungen

(Übung: „unbeugsamer Arm“)

Mögliche Inhalte:

  • Methoden der Entspannung und Achtsamkeit
  • Visualisierungskräfte 
  • Ziel- und Bewegungsvisualisierung 
  • Ist-/Ziel-Analyse
  • Stärkende Selbstgespräche zu führen
  • Emotionales Selbstmanagement („flow“)
  • Auflösung von Blockaden
  • Abschirmung gegen Stress
  • Innere Anteile integrieren („Kritiker“- „ Verlierer“ – „Selbstbewusster“)
  • Verbesserung der Konzentration
  • Motivationstechniken
  • Embodiment-Erkenntnisse (Wechselwirkung von Geist und Körper)
  • Coaching von Teams
  • Gesprächstechniken

Angebote können für folgende Zielgruppen erstellt werden:

     (Übung: QiGong)
  • Sportler
  • Musiker
  • Manager
  • Schüler
  • Trainer und Vereine
  • Schulen und Universitäten
  • Eltern
  • Menschen, die eine herausfordernde Situation meistern möchten

Weitere Methoden und Ansätze:

  • Systemische und hypnosystemische Interventionen und Theorien
  • Neurolinguistisches Programmieren (NLP)
  • Gehirnforschung
  • Moderne Team- und Persönlichkeitsentwicklungsverfahren
  • Salutogenese- und Resilienzforschung
  • Traumatherapie
  • Entspannungstechniken
  • (Sport-)Hypnose
  • Gewaltfreie Kommunikation
  • u.a.

Für mich ist es wichtig, dass die Beziehung zum Klienten vertrauensvoll und wertschätzend gestaltet wird. 

(Übung: Auf mein Ziel optimal konzentriert zugehen)